Ausgezeichnete Ausbildung

Ein guter Start mit langfristiger Perspektive

Als Unternehmen möchten wir jungen Menschen einen optimalen Start ins Berufsleben ermöglichen. Die gute und langfristige Zusammenarbeit ist dabei ein wesentliches Ziel unserer Ausbildung, was auch außerhalb des Unternehmens Anerkennung findet.

Warum wir ausbilden

Vielfältige Möglichkeiten für den Start ins Berufsleben

Junge Menschen benötigen Unterstützung beim Start ins Berufsleben. Als hochqualifizierte Fachkräfte in spe sind sie der Schlüssel für die erfolgreiche Zukunft von Olympus Surgical Technologies Europe. Für uns nur zwei gute Gründe, selbst auszubilden und dadurch einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten.

Drei bis fünf Auszubildende starten allein am Hamburger Hauptsitz jedes Jahr in ihr Berufsleben. Für ein Unternehmen dieser Größenordnung durchaus eine überschaubare Zahl. Doch das hat seinen Grund: „Wir möchten gewährleisten, dass wir alle Auszubildenden auch übernehmen können“, erklärt HR-Managerin Sabrina Hahn. Schließlich sollen die Auszubildenden dem Unternehmen möglichst langfristig als Mitarbeiter erhalten bleiben. Und darauf wird der Nachwuchs optimal vorbereitet.

Schüler, die Interesse an Medizintechnik haben, können je nach ihren persönlichen Vorlieben und Fähigkeiten zwischen zwei kaufmännischen und drei gewerblichen Ausbildungen wählen.

Die gewerblichen Auszubildenden starten immer im Technical Solutions Center (Interner Betriebsmittelbau), wo sie die Grundkenntnisse der Metallverarbeitung erlernen. Danach wandern sie – wie die kaufmännischen Auszubildenden auch – durch verschiedene Bereiche des Unternehmens, um unterschiedliche Erfahrungen zu sammeln und herauszufinden, wo die eigenen Stärken und Interessen liegen.

Nach der Einarbeitung geht es direkt mit kleineren Aufträgen und Projektarbeiten los. Immer mit dem Ziel, das selbstständige, eigen­verantwortliche Arbeiten zu fördern, betont der technische Ausbildungsleiter Marc Hammann: „Die Azubis werden hier nicht isoliert ausgebildet, sondern arbeiten richtig am Produkt mit.“ Begleitet werden die Auszubildenden dabei von ihren jeweiligen Paten.

Nach der Ausbildung übernehmen wir unsere Auszubildenden und versuchen, ihren Wunschbereich zu ermöglichen.

Sabrina Hahn, HR-Managerin

AUSZEICHNUNGEN

Ausgezeichnete Ausbildung bei Olympus

Nicht nur wir sind von der Qualität unserer Auszubildenden überzeugt. Immer wieder bekommen wir auch von außen Anerkennung für unsere Ausbildungsqualität. In Form von Auszeichnungen – für die Auszubildenden, aber auch für die Ausbilder und das Unternehmen als Ausbildungsbetrieb.

Foto: Annegret Hultsch Foto: Annegret Hultsch

Die Mischung aus der guten Betreuung und Anleitung, dem umfassenden Kennenlernen aller Bereiche und dem Fördern eigenverantwortlicher Arbeit zahlt sich aus. Viele der Auszubildenden bleiben langfristig im Unternehmen und immer wieder gibt es Auszeichnungen für die Ausbildungsqualität. 2015 wurden gleich zwei Auszubildende geehrt: Judith Meier wurde von der Industrie- und Handelskammer für die beste Abschlussprüfung aller Industriekaufleute in Hamburg geehrt.

Nia David, die ihre Ausbildung zur Elektro-Technikerin in Cardiff absolviert, belegte unter allen Auszubildenden ihrer Fachrichtung in Wales den zweiten Platz beim „Outstanding First Year Apprentice Award“. „Ich freue mich darauf, ihre Entwicklung bei Olympus weiterhin unterstützen zu können“, ergänzt Ausbilder Mike Lazda.

Foto: The EEF Future Manufacturing Awards Foto: The EEF Future Manufacturing Awards

Ich habe meine Ausbildung hier gemacht, mich dann per Abendschule weitergebildet und bin heute Ausbildungsleiter.

Marc Hammann, techn. Ausbildungsleiter

Ausbildung gemeistert – wie geht’s weiter?

Auch Marcel Roth war einmal „Hamburgs bester Auszubildender“ in der Fachrichtung Zerspanungsmechanik. Das war 2012. Mittlerweile ist der gelernte Zerspanungs­mechaniker als Teamleiter in unserer CNC-Fertigung tätig. Grundsätzlich bekommen alle Auszubildenden nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung einen Arbeitsvertrag angeboten. Zunächst über zwölf Monate – aber immer mit der Aussicht auf einen unbefristeten Vertrag. Schließlich plane man immer langfristig, so HR-Managerin Sabrina Hahn: „Wir bilden nicht für den Markt aus, sondern für uns.“

Für Björn Wittbrodt war es immer klar, dass er einmal „etwas Technisches lernen wollte.“ Seine Ausbildung zum Industriemechaniker hat er 2013 abgeschlossen und er arbeitet seither im Hüllrohrbau. Parallel besucht er die Meisterschule und strebt den Industriemeister Metall an.

Ihr möchtet die Zukunft der Medizintechnik mitgestalten? Wir freuen uns auf euch!

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